Teil 9 der Denkmalserie: Sie ertranken in der Saale

Am 4. April 1829 kam es in der Nähe von Kunitz bei Jena zu einem Unglück, bei dem drei junge Männer in der Saale ertranken. Das hinter dieser Geschichte weit mehr steckt als eine Tragödie, berichte ich im aktuellen Beitrag.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Sie-ertranken-in-den-Fluten-der-Saale-143866941

Foto: Annemieke Ploenus

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Hans Dülfer: Der Künstler im Fels

Ein heute nur noch Wenigen bekannter Mann gehörte zu den besten Kletterern des frühen 20. Jahrhunderts - Hans Dülfer. In Erinnerung an seinen 125. Geburtstag habe ich einen kleinen Beitrag verfasst, der letztes Wochenende (20./21. Januar) im "Münchner Merkur" erschienen ist.

 

https://www.ovb-online.de/bayern/kuenstler-fels-9549344.html

Hans Dülfer seilt sich mit der von ihm

erfundenen Technik ("Dülfersitz") ab,

etwa 1910 (gemeinfrei)

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Teil 8 der Denkmalserie: Aus goldener Schrift leuchtet der Schmerz

Wer den großen Innenhof des Universitätshauptgebäudes am Fürstengraben in Jena betritt, findet dort in der s.g. "Wandelhalle" sechs Tafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges der Uni Jena. Leider sind diese Tafeln eher unscheinbar und fallen erst auf den zweiten Blick ins Auge. Daher dreht sich dieser Teil der Denkmalserie um eben jenen Erinnerungsort.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Tafeln-erinnern-an-Weltkriegstote-der-Jenaer-Universitaet-478421701

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Teil 7 der Denkmalserie: Ein Obelisk als Dankeschön

Fährt man von Jena nach Weimar auf der B7, so folgt kurz nach dem Ortsausgang von Jena der Gasthof "Carl August". Ihm gegenüber auf einem Parkplatz steht ein steinerner Obelisk, der die Initialen "CA" und darüber eine Krone trägt. Sicherlich hat sich der eine oder andere schon einmal beim Vorbeifahren gefragt, was es mit diesem Stein auf sich hat. Im neusten Teil der Denkmalserie lüfte ich sein Geheimnis.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jenaer-Zeitzeuge-Obelisk-zum-Dank-fuer-Chaussee-396112472

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„Denn su frisch on frei, wie mir Arzgebercher sei …“ Anton Günther und der Schneeschuhfahrer-Marsch

1912 schrieb Anton Günther, der Mundartdichter des Erzgebirges, eines seiner bekanntesten Lieder, dass im Erzgebirge qusi zur Hymne der Skifahrer wurde, der "Schneeschuhfahrer-Marsch". In einem kleinen Beitrag erinnere ich im Heft 6/2017 der "Erzgebirgischen Heimatblätter" daran.

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Youtubebeitrag zum Alpenkorps in Südtirol

Am 4. Dezember 2017 ging ein kleiner Beitrag online, in dem ich für den Channel "The Great War" für einen Youtoubebeitrag zum Alpenkorps 1915 vor der Kamera stand:

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Teil 6 der Denkmalserie: Schwere Zeit und bittere Not

Der sechste Teil der Denkmalsierie beschäftigt sich dieses Mal mit einem Gedenkstein, den man leicht übersieht. Er steht an der Ecke Winzerlaer-, Buchaer Straße und erinnert an jene Zeit in der Weimarer Republik, als viele Deutsche von Arbeitslosigkeit und Not betroffen waren. Jenaer Pflichtarbeiter bauten im Jahr 1932 die heutige Winzerlaer Straße aus, zum Danke setzte ihnen die Stadt ein Denkmal.

 

http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Stummer-Zeuge-erinnert-in-Jena-an-schwere-Zeit-und-bittere-Not-480414843

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Jena ließ den Alten Fritz hochleben

Am 2. Dezember 1762, also kurz vor Ende des Siebenjährigen Krieges, besuchte der "Alte Fritz", der preußische König Friedrich II. Jena für einen Tag. Dabei kam es am Abend des besagten Tages zu einer einmaligen Begrüßungsszene auf dem Jenenser Marktplatz, die ich im folgenden Artikel etwas umfangreicher beschreibe.

 

 

http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Jena-liess-den-Alten-Fritz-hochleben-1849378833

Friedrich II. 1762 vor Schweidnitz

Gemälde von Emil Hünten, 1865

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Teil 5 der Denkmalserie: Einem Studentendenkmal auf der Spur

Wer mit aufmerksamen Augen die alte Uni in Jena, das Collegium Jenense, besucht, dem wird mit Sicherheit das Denkmal aufgefallen sein, dass sich im Innenhof an der rechten Seite befindent. Allein aus den Texten der Inschriften lässt sich lediglich erfahren, dass es dem 1791 verstorbenen Medizinstudenten Johann Wolfgang Klett gewidmet ist. Wie es aber in den Innenhof des Collegiums kam, wird zunächst nicht ersichtlich. Genau dieser Frage gehe ich im fünften Teil der Denkmalserie nach.




http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Einem-Studentendenkmal-auf-der-Spur-578387690

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Die Boxlegende, die aus Zwickau stammte

Heute vor 130 Jahren, also am 13. November 1887 wurde Paul Körner in Zwickau/Sa. geboren. Über seine Kindheit und Jugend ist nichts bekannt. 1908 wanderte er in die USA aus und begann dort seine Karriere als Profiboxer im Halbschwergewicht. 1922 kehrte er nach Deutschland zurück und begann einen steilen Aufstieg, indem er mehrfach Deutscher Meister wurde.

 


In einem kleinen Portrait, das heute in der Freien Presse Zwickau zu lesen ist, gehe ich seinem Leben nach.

 

 

 

 

 

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/HOHENSTEIN-ERNSTTHAL/Die-Boxlegende-die-aus-Zwickau-stammte-artikel10051847.php

 

Paul Samson-Körner ca. 1925

(Foto © boxrec.com)

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Neues Buch erschienen: Zeugnisse von der Dolomitenfront 1915. Das Alpenkorps in Bildern, Berichten und Biografien

Seit ein paar Wochen ist nun mein neues Buch bereits im Handel erhältlich. Ich beschäftige mich darin vor allem mit Einzelschicksalen deutscher Soldaten, die 1915 mit der ersten deutschen Gebirgstruppe, dem Alpenkorps, an die hochalpine Front nach Südtirol kamen. Dank vieler privater Nachlässe und einer fülle bisher unveröffentlichter Bilder, konnten so viele kleine Geschichten rund um den "Einsatz in Tirol" zusammengetragen werden.

 

Das Buch ist in Deutschland, Österreich und Italien überall im Handel erhältlich.

 

Die Eckdaten lauten:

 

320 Seiten, über 300 unveröffentlichte Fotografien, Format 21x27 cm zu einem Preis von 24,90€

ISBN Nr.: 978-8868392888

 

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

 

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Teil 4 der Denkmalserie: "Er starb den Tod fürs Vaterland"

Versteckt im Wald, oberhalb des Jenaer Stadtteils Lichtenhain befindet sich das Denkmal für den 1915 gefallenen Leutnant Otto Wehner. Ursprünglich stammte er aus Sachsendorf im Landkreis Hildburghausen und auch seine Einheit, das 7. Lothringische Infanterie-Regiment Nr. 158 hat keinen Bezug zu Jena. Wie die Geschichte dennoch in die Region passt, erzähle ich im vierten Teil der Denkmalserie der Ostthüringer Zeitung.

 

 

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Otto-Wehner-starb-fuers-Vaterland-Ueber-das-Schicksal-eines-jungen-Leutnants-im-466150523

Die Detailaufnahme zeigt die teilweise stark zerstörte

Platte in der Mitte des Denkmals

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Teil 3 der Denkmalserie: Der tragische Tod einer Jenenserin

Eigentlich wollte die junge Jenenserin Johanna Friederike Henriette Stiebritz am 27. Februar 1830 nur das Schlachtfest in Isserstedt besuchen. Allerdings sollte sie nie dort angkommen, da sich auf tragische Weise auf dem Weg verunglückte. Im Artikel erinnere ich an ihr Schicksal und den Gedenkstein.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Der-tragische-Tod-einer-jungen-Jenenserin-32446948

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Ein Generalfeldmarschall als Ehrenbürger

Im Überschung patriotischer Gefühle ernannten am 2. Oktober 1917 neben Jena noch 82 weitere thüringische Städte Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg zu dessen 70. Geburtstag zum Ehrenbürger ihrer Stadt. Bis heute ist es in Jena geblieben, was die wenigsten wohl wissen dürften, daher erinnert mein kurzer Beitrag in der OTZ an dieses Datum.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jena-Hindenburg-ist-noch-Ehrenbuerger-154889311

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Teil 2 der Denkmalserie: Die toten Sachsen in Zwätzen

1806 tobte die Schlacht oberhalb von Jena. Preussen und Sachsen unterlagen den napoleonischen Truppen. Ein damals noch kleines Dörfchen am Rande des Schlachtfeldes, Zwätzen (heute ein Stadtteil von Jena), gehörte zu Kursachsen. Zugleich war in dem Ort eine Ballei des Deutschen Ordens untergebracht, in der ein Lazarett für sächsische Truppen eingerichtet wurde. 47 Sachsen starben damals in Zwätzen, von denen 46 im so genannten "Sachsengrab" oberhalb des Lazarettes bestattet wurden und noch heute dort ruhen.

 

Der Artikel erinnert an den Gedenkstein und seine Geschichte.

 

 

http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zwaetzen-Wo-46-Sachsen-starben-2036340494

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Von Gewehren und Schreibmaschinen

Der Artikel widemt sich der Geschichte der Königlich Preußischen Gewehrfabrik in Erfurt, die 1862 die Produktion in der Domstadt aufnahm. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Produktion auf Schreibmaschinen umgestellt. Nach 1945 führte der VEB Optima Büromaschinenwerke Erfurt die Tradition fort, bis im Jahr 1992 das Aus kam.

 

http://www.tam-tam-stadtmagazin.de/pdf/tam.tam_Ausgabe16_www.pdf#page=14

Eines der noch erhaltenen Werkgebäude im Erfurter Brühl.

(CC BY-SA 3.0 - Michael Sander)

 

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Von der Zugspitze in den Krieg

„I kimm glei“, soll Otto Glatz gesagt haben. Er ist heute völlig unbekannt, vor 100 Jahren während des Ersten Weltkriegs jedoch war der junge Garmischer eine Berühmtheit: als angeblich „höchster einberufener Soldat des Deutschen Reiches". In meinem Artikel gehe ich seiner Geschichte nach.

 

 

https://www.ovb-online.de/bayern/zugspitze-krieg-8635392.html

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Ab heute: Neue Serie zu vergessenen Denkmalen in und um Jena

Ab heute startet in der Ostthüringer Zeitung eine Serie von mir, die sich in regelmäßigem Abstand mit Geschichten um vergessene Denkmale in und um Jena beschäftigen wird.


Den Anfang macht heute ein Gedenkstein an der B 7 Richtung Weimar, der an den glücklich überstandenen Unfall des Forstrats Daniel erinnert.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jena-Ueber-den-Gedenkstein-fuer-Forstrat-Daniel-1536264038

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Vor 125 Jahren: Der "Eiserne Kanzler" in Jena

Als Otto von Bismarck am 30. und 31. Juli 1892 Jena besuchte, glich der Aufenthalt in der Saalestadt einem Triumphzug. Es war einer seiner ersten öffentlichen Auftritte nach seinem erzwungenen Ausscheiden aus der Politik im März 1890.

 

In einem Artikel vom 29. Juli 2017 erinnere ich in der Ostthüringer Zeitung an das Ereignis vor 125 Jahren.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jenaer-Heimatgeschichte-Vor-125-Jahren-bejubelte-Jena-den-Eisernen-Kanzler-225712415

Bismarck mit seinen Hunden in Friedrichsruh, 1891

(gemeinfrei)

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"Man ist eben in weiten Kreisen mit dem Lebensmittelamt unzufrieden ..."

"Man ist eben in weiten Kreisen mit dem Lebensmittelamt unzufrieden" fasste die Stimmung innerhalb der deutschen Bevölkerung für das Frühjahr und den Sommer 1917 recht gut zusammen. Der berüchtigte "Steckrübenwinter" 1916/17 hatte die Lebensmittelknappheit im Deutschen Reich nochmals verschärft. Hinzu kamen Ernteausfälle und etliche unschmackhafte Ersatzlebensmittel. Die Stimmung schien vielerorts den Tiefpunkt erreicht zu haben. In Jena führte der Hunger und die schlechten Arbeitsbedinungen die Menschen auf die Straße. Ein kleiner Artikel im "07 Das Stadtmagazin für Jena und Region" beleuchtet vor allem den Streik der Arbeiter der Firma Carl Zeiss.

 

http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_90_www.pdf#page=22

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Der "Schwarze Ritter" Eduard Ritter von Schleich

Eduard Ritter von Schleich gehörte zu jenen deutschen "Fliegerhelden" des Ersten Weltkrieges, die es zu nationaler Berühmtheit gebracht hatten. Spätestens nach der Verleihung des "Pour le mérite" am 5. Dezember 1917 kannte ihn fast das ganze Land. Schleich brachte es insgesamt auf 35 Luftsiege. Gegen Ende der Weimarer Republik wandte er sich den Nationalsozialisten zu und startete nach der Wiederaufstellung der "neuen" Luftwaffe 1935 wie viele ehemalige Kameraden (z.B. Ernst Udet) eine zweite Karriere als Berufsoffizier. In einem kurzen Portrait, dass am 22. April 2017 im Münchner Merkur erschienen ist, beschreibe ich den Werdegang des einstigen "Helden".

 

 

 


https://www.ovb-online.de/bayern/schwarze-ritter-8210669.html

 

 

 

                             

Schleich vor seiner schwarzen Maschine, die seinen Namen

"Schwarzer Ritter" maßgeblich begründete. © Michael Welch

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Neues Buch ist erschienen: Blinker - Zwischen Vergessen und Wiederentdeckung

Nach längerer Wartezeit ist nur das Buch "Blinker - Zwischen Vergessen und Wiederentdeckung. Optische Telegrafie und Blinkertruppe 1880 bis 1918" im Florian Görmar Verlag Jena erschienen. 

Die optische Telegrafie spielte vor dem Ersten Weltkrieg nur eine geringe Rolle im deutschen Militär, erst als der Grabenkrieg ab dem Herbst 1914 ein zuverlässiges Kommunikationsmittel forderte, erfolgte die Wiederentdeckung der Signalisten/Blinker. Das Thema ist bis heute kaum beachtet, die letzte Untersuchung stammt aus den 1920er Jahren.

 

Zusammen mit dem Co-Autor Michael Körbs beleuchte ich die Thematik von den modernen Anfängen in den 1880er Jahren bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Dabei spielen sowohl die Technik als auch erste Einsätze (beispielsweise in den afrikanischen Kolonien) eine Rolle. Darüberhinaus geht das Buch auch ausführlich auf die Aufstellung der Signal-Ersatzabteilung in Jena ein und beleuchtet die Zeit zwischen 1915/16 ausführlicher. Schließlich erfolgt in einem eigenen Kapitel eine Nachlese auf die Ausstellung "Die Blinker in Jena 1915/1916", die im Mai/Juni 2016 in Jena stattfand.

 

Zu bestellen ist das Buch im Moment ausschließlich über den Verlag selbst unter: goermar@stadtmagazin07.de

 

Edit: Das Buch liegt mittlerweile in der 2. Auflage vor. Es hat knapp 100 Seiten mit mehr als 100 Bildern kosten 24,95€.

 

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www.zeit-lupen.de geht online

Der Internetauftritt von Dr. Immanuel Voigt ist nun online gegangen und steht Ihnen im vollen Umfang zur Verfügung.

An dieser Stelle werden in regelmäßigen Abständen immer wieder Neuigkeiten und aktuelle Projekte präsentiert. Sie dürfen gespannt sein.

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