Teil 27 der Denkmalserie: Der Letzte!

Das Ende des Ersten Weltkrieges liegt in den nächsten Tagen genau 100 Jahre zurück. Dies bietet die Gelegenheit sich einmal auch mit den Schicksalen und den Menschen die dahinter stehen zu beschäftigen. Einer der letzten Kriegstoten aus der Region um Jena war der Closewitzer Felix Seidler. Im 27. Teil der Serie beleuchte ich seine Geschichte näher.

 

https://eisenberg.otz.de/web/eisenberg/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Tafel-in-Closewitz-erinnert-an-letzten-Kriegstoten-1252183093

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Teil 26 der Denkmalserie: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

In den Saaleauen zwischen Wenigenjena und Kunitz findet sich eine monumentale Statue, die an Goethes Ballade der Erlkönig erinnert. Wie sie dort hin kam, erzähle ich im 26. Teil der Denkmalserie.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Jenaer-Inspiration-fuer-Goethes-Erlkoenig-1100052730

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Der Fliegerheld von Niederbayern

Im Ersten Weltkrieg gelangten etliche deutsche Flieger zu Ruhm und wurden verehrt wie heutige Musik- und Filmstars. In einem kleinen Portrait beleuchte ich das Leben des Rottenburgers Max von Müller.

 

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/bayern/2018/10/15/der-fliegerheld-von-niederbayern.ovb

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Teil 25 der Denkmalserie: Erinnerung an ein mutiges Geschwisterpaar

Der 25. Teil der Denkmalserie beschäftigt sich dieses Mal mit Hans und Sophie Scholl, deren Denkmal in Jena in diesem Jahr 50 Jahre alt wird.

 

 

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Denkmalserie-Sophie-und-Hans-Scholl-in-Jena-1035002448

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Blut, Stahl und Edelweiß: Bayerische Soldaten im Dolomitenkrieg

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Vor 140 Jahren wurde das Gefängnis in der Erfurter Andresstraße gebaut

In diesem Monat wird das einstige Gefängnis in der Erfurter Andreasstraße 140 Jahre alt. In einem kleinen Beitrag im Erfurter Stadtmagazin "tamtam" beleuchte ich die Geschichte dieses einstigen Ortes der Unterdrückung.

 

 

 

 

 

 

Bild: Stiftung Ettersberg/

Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße,Fotograf: Claus Bach

 

 

 

http://www.tam-tam-stadtmagazin.de/pdf/tam.tam_Ausgabe28_www.pdf#page=12

 

 

 

 

 

 

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Teil 24 der Denkmalserie: Sicksale in Aktenkartons

Der 24. Teil der Denkmalserie beschäftit sich mit einem noch recht jungen Erinnerungsort in Jena, dem "Denkmal für die Verfolgten 1945-1989". Es erinnert an diejenigen, die unter der kommunistischen Dikatur in Deutschland gelitten haben.

 

Der Beitrag ist dieses Mal leider nicht online einsehbar.

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Beitrag in der OTZ

In der Ausgabe vom 11. September 2018 findet sich ein ausführlicher Beitrag über mich in der Ostthüringer Zeitung in der Rubrik "Menschn in Jena".

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Menschen-in-Jena-der-Historiker-Immanuel-Voigt-1793059588

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Teil 23 der Denkmalserie: Auf den Spuren Bismarcks

In Jena gibt es eine ganze Reihe von Denkmalen, die dem ehemaligen Reichskanzler gewidmet sind. In einem ersten Beitrag beleuchte ich zwei von diesen.

 

https://eisenberg.otz.de/web/eisenberg/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Jenas-Wie-Bismarck-gehuldigt-wurde-11388589

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Interview mit der Onlineserie "The Great War"

In einem Interview (auf Englisch) mit der Onlineserie "The Great War" spreche ich über meine Doktorarbeit und den Einfluss der s.g. "Fliegerliteratur" auf das Bild des Luftkrieges während und nach dem Ersten Weltkrieg.

 

Nachzuhören gibt es das gesamte Interview hier:

 

https://thegreatwar.podigee.io/19-luftstreitkraefte-aerial-war-flying-ace-richthofen-immanuel-voigt

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Teil 22 der Denkmalserie: Für Gott, König und Vaterland

Mitten im Wald unterhalb des Jenzig findet sich ein vermooster Stein, der mit einer simplen Aufschrift "Zur Erinnerung an Mars-la-Tour 16. Aug. 1870" an eine Schlacht aus dem Deutsch-Französischen Krieg erinnert. Wie er dort hinkam und wem er gewidemt ist, schreibe ich in diesem Beitrag der Denkmalserie.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Fuer-Gott-Koenig-und-Vaterland-Der-Gedenkstein-bei-Schloss-Thalstein-am-Fusse-433160620

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Teil 21 der Denkmalserie: Der Stadt in treuen Diensten

Wanderer werden ihn sicher schon einmal gesehen haben, wenn sie den Landgrafen in Jena von der Papiermühle aus über die Sonnenberge bestiegen haben: den Uhlitzsch Stein. Wem er gewidmet ist und warum er gerade an diesem Ort steht, dem gehe ich in dieser Folge nach.

 

 

 

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Erinnerung-an-Stadtbaumeister-Uhlitzsch-1702173423

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Was darf Satire und was nicht?

Diese Frage ist wohl so alt wie die Satiere selbst und bis heute nicht gelöst, wie etwa die Affäre um das Böhmermann Gedicht unlängst bewies. Vor 120 Jahren landete man in Deutschland mitunter im Gefängnis, für eine allzu scharfe Zunge. So erging es auch Thomas Theodor Heine, der 1898 für Majestätsbeleidigung in Festungshaft genommen wurde, da er den deutschen Kaiser im "Simplicissimus" kritisierte. Wie es dazu kam, können Sie im Beitrag des Münchner Merkur vom 4. August 2018 nachlesen.

 

https://www.ovb-online.de/bayern/frage-satire-darf-und-nicht-dennoch-nicht-aktualitaet-verloren-juengst-streit-boehmermann-verse-uebe-10098544.html

 

Die "Palästinanummer" des "Simplicissimus" finden Sie hier:

 

http://www.simplicissimus.info/uploads/tx_lombkswjournaldb/pdf/1/03/03_31.pdf

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Teil 20 der Denkmalserie: Dichterfürst und Namenspatron. Das Schiller-Denkmal in Jena

Er ist nicht nur ein der deutschen Nationaldichter, sondern auch Namenspatron des Jenaer Universität: Friedrich Schiller. In dieser Folge der Denkmalserie gehe ich dem Schiller-Denkmal auf den Grund.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Denkmaeler-fuer-Schiller-779077737

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Das Jenaer Sanitätshundelazarett

Heute kaum mehr bekannt, aber ab dem Sommer 1915 gab es in Jena ein Lazarett, dass sich um verwundete Sanitätshunde kümmerte. In einem kleinen Beitrag gehe ich der Sache auf den Grund.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Verletzte-Kriegshunde-wurden-im-Ersten-Weltkrieg-in-Jena-gepflegt-1786267363

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Teil 19 der Denkmalserie: Die geschleiften Kaiser

Rund um den Jenaer Fuchsturm gibt es eine ganze Reihe von historischen Stätten zu besichtigen. Eine davon ist das Denkmal für das 100-jährige Bestehen der Fuchsturmgesellschaft. Auf den ersten Blick wirkt an diesem Denkmal nichts ungewöhnlich. Betrachtet man es näher, entspinnt sich eine spannende Geschichte, der ich im 19. Teil der Serie nachgehe.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Die-geschleiften-Kaiser-684609512

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Zur Erinnerung an den 17. Juni: Jenaer Straßenbahnen wurden 1953 zu Barrikaden gegen Sowjetpanzer

Heute jährt sich der Volksaufstand in der ehemaligen DDR zum 65. Mal. Hunderttausende gingen damals auf die Straßen, um für die Freiheit zu demonstrieren. In Thüringen lag der Brennpunkt der Proteste in Jena. Allein hier gingen nach verschiedenen Berichten zwischen 25 000 und 30 000 Menschen auf die Straße. Ein wichtiger Tag also, der nicht in Vergessenheit geraten darf.

 

Ein ausführlicher Beitrag über die Ereignisse in Jena war gestern in der OTZ/TLZ zu lesen:

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jenaer-Strassenbahnen-wurden-1953-zu-Barrikaden-gegen-Sowjetpanzer-1550347724

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Teil 18 der Denkmalserie: Philosophischer Feingeist und radikaler Antisemit

Am Jenaer Fürstengraben finden sich eine ganze Reihe von interessanten Denkmalen. Eines davon ist dem Philosophen Jakob Friedrich Fries gewidmet. Im 18. Teil der Denkmalserie beschäftige ich mich mit ihm und seinem Denkmal.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Philosophischer-Feingeist-und-radikaler-Antisemit-1095709288

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Teil 17 der Denkmalserie: Als Vierzehnheiligen zum Wallfahrtsort wurde

Das kleine Dorf Vierzehnheiligen unweit von Jena wurde zum 100. Jahrestag der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt zu einem wahren Wallfahrtsort. Dort wurde 1906 eines der zentralen Denkmale enthüllt, dass an die Schlacht und die Gefallenen erinnert. Entsprechend viele Menschen waren vor Ort.

 

 

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Denkmalserie-Vierzehnheiligen-wurde-Wallfahrtsort-193344464

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Riskantes Flugmanöver: Als Franz Hailer beschloss auf der Zugspitze zu landen

Nach jahrelanger Vorbereitung war es am 19. März 1922 endlich soweit: Franz Hailer startet von Schleißheim aus in Richtung Zugspitze. Er hatte den kühnen Plan gefasst, auf dem Schneeferner kurz unterhalb des Gipfels zu landen. Im Artikel gehe ich der Geschichte genauer nach.

 

https://www.ovb-online.de/bayern/riskantes-flugmanoever-9908082.html

Franz Hailer als Offizier im Ersten Weltkrieg

(Sammlung R. Kastner, Bad Reichenhall)

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Teil 16 der Denkmalserie: Der Tod im Duell

Am 25. Juli 1845 kam es unweit von Wöllnitz zu einem Duell zwischen dem Jurastudenten Adolph Erdmannsdörffer und dem Arzt Dr. Gustav Köhler. Ersterer fand dabei den Tod. Sein Grab befindet sich noch heute an der Kirche in Unterwöllnitz. In diesem Teil der Denkmalserie gehe ich der Geschichte auf den Grund.

 

https://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Grab-fuer-einen-Studenten-der-im-Duell-starb-1776080987

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Teil 15 der Denkmalserie: Der Pfarrer, der 100.000 Mark stiftete

Im 15. Teil der Denkmalserie widme ich mich einem großen Findling, den wohl heute kaum ein Jenenser mehr gekannt hat: der Hagen-Stein. Bis vor kurzem stand er an der Erfurter Straße, nun findet man ihn auf dem Kunitzer Friedhof. Wie es dazu kam, kann man im Artikel nachlesen.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Der-Pfarrer-der-100-000-Reichsmark-stiftete-Jena-gedenkt-Hagen-971886424

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Teil 14 der Denkmalserie: Versteckt zwischen Efeu und wildem Wein

Oberhalb des Zeiss Werkes, nahe der einstigen Ausflugsgaststätte "Waldschlösschen", findet sich ein Gedenkstein, der einen bedeutenden Juristen ehrt. Über dessen Leben und das Denkmal an sich berichtet dieser Beitrag.

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Steinerne-Anlage-erinnert-an-Carl-Julius-Guye-273566284

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Teil 13 der Denkmalserie: Stille Mahnung gegen den Krieg

Vielleicht ist dem einen oder anderen im Garten des Frommannschen Hauses in Jena auch schon einmal dieser Stein aufgefallen. Auf einer Seite ist zu lesen "Fürs Vaterland liessen ihr Leben" gefolgt von etlichen Namen. Es handelt sich also um ein Denkmal für Gefallene. Aber wie kam es an seinen jetzigen Standort? Dieser Frage und dem Ursprung des Denkmals gehe ich in diesem Beitrag nach.

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stille-Mahnung-gegen-den-Krieg-1968703910

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Waldenburger Brandnacht: Als das Schloss in Flammen stand

Am 5. April 1848 wurde das Waldenburger Schloss von Fürst Otto Victor I. von Schönburg ein Opfer der Flammen. Zuvor hatten sich zwischen 10 000 und 18 000 Menschen  zunächst im friedliche Protest auf dem Waldenburger Schießanger versammelt. Später kam es zu Ausschreitungen bis hin zur Zerstörung des Schlosses. Im Artikel gehe ich den Ursachen auf den Grund.

 

https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Waldenburger-Brandnacht-Als-das-Schloss-in-Flammen-stand-artikel10174434.php#

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Teil 12 der Denkmalserie: Jena ein Stückchen schöner machen

Direkt am Spielplatz auf dem Landgrafenberg oberhalb von Jena befindet sich der "Lommerstein", der heute vor 115 Jahren eingeweiht wurde. Im 12. Teil der Denkmalserie beleuchte ich diesen Stein genauer.

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Serie-Stumme-Zeugen-in-Jena-Der-Lommerstein-auf-dem-Landgrafenberg-1125180780

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Letztes Andenken an den Gefallenen

Gerade in den katholischen Gegenden Deutschlands sind so genannten Sterbebilder bis heute eine Tradition, die an den Toten erinnern soll. Während des Ersten Weltkrieges tauchten diese Bilder massenhaft auf. Heute sind die darauf abgebildeten Männer meist vergessen. Dass man zu ihrer Biografie dennoch etwas herausfinden kann, schreibe ich in einem Beitrag für den Münchner Merkur.

 

https://www.ovb-online.de/bayern/letztes-andenken-gefallenen-9702608.html

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Teil 11 der Denkmalserie: "Ich würde doch nach Jena gehn"

Der 11. Teil der Denkmalserie befasst sich dieses Mal mit einem berühmten Studenten der Uni Jena -  dem Dichter Fritz Reuter. Sein Denkmal steht an der "via triumphalis" von Jena, dem Fürstengraben. Im Artikel gehe ich genauer auf die Geschichte des Steins und die Biografie von Fritz Reuter ein.

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Bueste-erinnert-an-den-beruehmten-Jenaer-Studenten-Fritz-Reuter-2060919539

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Teil 10 der Denkmalserie: Im Hinterhof der Geschichte

In diesem Teil der Denkmalserie beschräftige ich mich mit einem Erinnerungsstein für einen eigentlich bekannten Jenaer: Erhard Weigel (1625-1699). Er baute das berühmte "Weigel'sche Haus" (eines der 7 Wunder von Jena) und war einer der bedeutensten Universalgelehrten, die in Jena wirkten. An ihn und sein Haus erinnert ein Gedenkstein, den man erst auf den zweiten Blick findet, eben im Hinterhof der Geschichte.

 

 

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Steinerne-Erinnerung-an-Erhard-Weigel-377037837

 

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Über das Schicksal eines Lengefelders im Ersten Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges dienten etliche Erzgebirger an den unterschiedlichsten Fronten. Die meisten Schicksale dieser Männer sind heute weitestgehend unbekannt. In meinem Artikel gehe ich dem Untergang des Luftschiffes L 19 auf der Nordsee nach und fokusiere mich besonders auf Arno Flade aus Lengefeld. Zu finden ist er im aktuellen Heft 1/2018 der Erzgebirgischen Heimatblätter.

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Teil 9 der Denkmalserie: Sie ertranken in der Saale

Am 4. April 1829 kam es in der Nähe von Kunitz bei Jena zu einem Unglück, bei dem drei junge Männer in der Saale ertranken. Das hinter dieser Geschichte weit mehr steckt als eine Tragödie, berichte ich im aktuellen Beitrag.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-in-Jena-Sie-ertranken-in-den-Fluten-der-Saale-143866941

Foto: Annemieke Ploenus

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Hans Dülfer: Der Künstler im Fels

Ein heute nur noch Wenigen bekannter Mann gehörte zu den besten Kletterern des frühen 20. Jahrhunderts - Hans Dülfer. In Erinnerung an seinen 125. Geburtstag habe ich einen kleinen Beitrag verfasst, der letztes Wochenende (20./21. Januar) im "Münchner Merkur" erschienen ist.

 

https://www.ovb-online.de/bayern/kuenstler-fels-9549344.html

Hans Dülfer seilt sich mit der von ihm

erfundenen Technik ("Dülfersitz") ab,

etwa 1910 (gemeinfrei)

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Teil 8 der Denkmalserie: Aus goldener Schrift leuchtet der Schmerz

Wer den großen Innenhof des Universitätshauptgebäudes am Fürstengraben in Jena betritt, findet dort in der s.g. "Wandelhalle" sechs Tafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges der Uni Jena. Leider sind diese Tafeln eher unscheinbar und fallen erst auf den zweiten Blick ins Auge. Daher dreht sich dieser Teil der Denkmalserie um eben jenen Erinnerungsort.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Tafeln-erinnern-an-Weltkriegstote-der-Jenaer-Universitaet-478421701

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Teil 7 der Denkmalserie: Ein Obelisk als Dankeschön

Fährt man von Jena nach Weimar auf der B7, so folgt kurz nach dem Ortsausgang von Jena der Gasthof "Carl August". Ihm gegenüber auf einem Parkplatz steht ein steinerner Obelisk, der die Initialen "CA" und darüber eine Krone trägt. Sicherlich hat sich der eine oder andere schon einmal beim Vorbeifahren gefragt, was es mit diesem Stein auf sich hat. Im neusten Teil der Denkmalserie lüfte ich sein Geheimnis.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jenaer-Zeitzeuge-Obelisk-zum-Dank-fuer-Chaussee-396112472

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„Denn su frisch on frei, wie mir Arzgebercher sei …“ Anton Günther und der Schneeschuhfahrer-Marsch

1912 schrieb Anton Günther, der Mundartdichter des Erzgebirges, eines seiner bekanntesten Lieder, dass im Erzgebirge qusi zur Hymne der Skifahrer wurde, der "Schneeschuhfahrer-Marsch". In einem kleinen Beitrag erinnere ich im Heft 6/2017 der "Erzgebirgischen Heimatblätter" daran.

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Youtubebeitrag zum Alpenkorps in Südtirol

Am 4. Dezember 2017 ging ein kleiner Beitrag online, in dem ich für den Channel "The Great War" für einen Youtoubebeitrag zum Alpenkorps 1915 vor der Kamera stand:

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Teil 6 der Denkmalserie: Schwere Zeit und bittere Not

Der sechste Teil der Denkmalsierie beschäftigt sich dieses Mal mit einem Gedenkstein, den man leicht übersieht. Er steht an der Ecke Winzerlaer-, Buchaer Straße und erinnert an jene Zeit in der Weimarer Republik, als viele Deutsche von Arbeitslosigkeit und Not betroffen waren. Jenaer Pflichtarbeiter bauten im Jahr 1932 die heutige Winzerlaer Straße aus, zum Danke setzte ihnen die Stadt ein Denkmal.

 

http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Stummer-Zeuge-erinnert-in-Jena-an-schwere-Zeit-und-bittere-Not-480414843

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Jena ließ den Alten Fritz hochleben

Am 2. Dezember 1762, also kurz vor Ende des Siebenjährigen Krieges, besuchte der "Alte Fritz", der preußische König Friedrich II. Jena für einen Tag. Dabei kam es am Abend des besagten Tages zu einer einmaligen Begrüßungsszene auf dem Jenenser Marktplatz, die ich im folgenden Artikel etwas umfangreicher beschreibe.

 

 

http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Jena-liess-den-Alten-Fritz-hochleben-1849378833

Friedrich II. 1762 vor Schweidnitz

Gemälde von Emil Hünten, 1865

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Teil 5 der Denkmalserie: Einem Studentendenkmal auf der Spur

Wer mit aufmerksamen Augen die alte Uni in Jena, das Collegium Jenense, besucht, dem wird mit Sicherheit das Denkmal aufgefallen sein, dass sich im Innenhof an der rechten Seite befindent. Allein aus den Texten der Inschriften lässt sich lediglich erfahren, dass es dem 1791 verstorbenen Medizinstudenten Johann Wolfgang Klett gewidmet ist. Wie es aber in den Innenhof des Collegiums kam, wird zunächst nicht ersichtlich. Genau dieser Frage gehe ich im fünften Teil der Denkmalserie nach.




http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Einem-Studentendenkmal-auf-der-Spur-578387690

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Die Boxlegende, die aus Zwickau stammte

Heute vor 130 Jahren, also am 13. November 1887 wurde Paul Körner in Zwickau/Sa. geboren. Über seine Kindheit und Jugend ist nichts bekannt. 1908 wanderte er in die USA aus und begann dort seine Karriere als Profiboxer im Halbschwergewicht. 1922 kehrte er nach Deutschland zurück und begann einen steilen Aufstieg, indem er mehrfach Deutscher Meister wurde.

 


In einem kleinen Portrait, das heute in der Freien Presse Zwickau zu lesen ist, gehe ich seinem Leben nach.

 

 

 

 

 

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/HOHENSTEIN-ERNSTTHAL/Die-Boxlegende-die-aus-Zwickau-stammte-artikel10051847.php

 

Paul Samson-Körner ca. 1925

(Foto © boxrec.com)

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Neues Buch erschienen: Zeugnisse von der Dolomitenfront 1915. Das Alpenkorps in Bildern, Berichten und Biografien

Seit ein paar Wochen ist nun mein neues Buch bereits im Handel erhältlich. Ich beschäftige mich darin vor allem mit Einzelschicksalen deutscher Soldaten, die 1915 mit der ersten deutschen Gebirgstruppe, dem Alpenkorps, an die hochalpine Front nach Südtirol kamen. Dank vieler privater Nachlässe und einer fülle bisher unveröffentlichter Bilder, konnten so viele kleine Geschichten rund um den "Einsatz in Tirol" zusammengetragen werden.

 

Das Buch ist in Deutschland, Österreich und Italien überall im Handel erhältlich.

 

Die Eckdaten lauten:

 

320 Seiten, über 300 unveröffentlichte Fotografien, Format 21x27 cm zu einem Preis von 24,90€

ISBN Nr.: 978-8868392888

 

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

 

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Teil 4 der Denkmalserie: "Er starb den Tod fürs Vaterland"

Versteckt im Wald, oberhalb des Jenaer Stadtteils Lichtenhain befindet sich das Denkmal für den 1915 gefallenen Leutnant Otto Wehner. Ursprünglich stammte er aus Sachsendorf im Landkreis Hildburghausen und auch seine Einheit, das 7. Lothringische Infanterie-Regiment Nr. 158 hat keinen Bezug zu Jena. Wie die Geschichte dennoch in die Region passt, erzähle ich im vierten Teil der Denkmalserie der Ostthüringer Zeitung.

 

 

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Otto-Wehner-starb-fuers-Vaterland-Ueber-das-Schicksal-eines-jungen-Leutnants-im-466150523

Die Detailaufnahme zeigt die teilweise stark zerstörte

Platte in der Mitte des Denkmals

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Teil 3 der Denkmalserie: Der tragische Tod einer Jenenserin

Eigentlich wollte die junge Jenenserin Johanna Friederike Henriette Stiebritz am 27. Februar 1830 nur das Schlachtfest in Isserstedt besuchen. Allerdings sollte sie nie dort angkommen, da sich auf tragische Weise auf dem Weg verunglückte. Im Artikel erinnere ich an ihr Schicksal und den Gedenkstein.

 

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Stumme-Zeugen-Der-tragische-Tod-einer-jungen-Jenenserin-32446948

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Ein Generalfeldmarschall als Ehrenbürger

Im Überschung patriotischer Gefühle ernannten am 2. Oktober 1917 neben Jena noch 82 weitere thüringische Städte Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg zu dessen 70. Geburtstag zum Ehrenbürger ihrer Stadt. Bis heute ist es in Jena geblieben, was die wenigsten wohl wissen dürften, daher erinnert mein kurzer Beitrag in der OTZ an dieses Datum.

 

 

http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Jena-Hindenburg-ist-noch-Ehrenbuerger-154889311

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Teil 2 der Denkmalserie: Die toten Sachsen in Zwätzen

1806 tobte die Schlacht oberhalb von Jena. Preussen und Sachsen unterlagen den napoleonischen Truppen. Ein damals noch kleines Dörfchen am Rande des Schlachtfeldes, Zwätzen (heute ein Stadtteil von Jena), gehörte zu Kursachsen. Zugleich war in dem Ort eine Ballei des Deutschen Ordens untergebracht, in der ein Lazarett für sächsische Truppen eingerichtet wurde. 47 Sachsen starben damals in Zwätzen, von denen 46 im so genannten "Sachsengrab" oberhalb des Lazarettes bestattet wurden und noch heute dort ruhen.

 

Der Artikel erinnert an den Gedenkstein und seine Geschichte.

 

 

http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zwaetzen-Wo-46-Sachsen-starben-2036340494

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